Um zu begreifen, was dieser Mann aufgebaut hat, muss man sich nur mal ansehen, wer ohne Atlantic Records vielleicht nie das Licht der großen Bühnen erblickt hätte. Ahmet Ertegün hat nicht nur ein paar Platten verkauft – er hat den Soundtrack des 20. und 21. Jahrhunderts diktiert. Zieht euch diese Liste rein, und dann überlegt nochmal, wer hier wem was beigebracht hat:
Schon der erste Titel „80 Horses“ pumpt einen so was von weg, das ist der absolute Wahnsinn! Unfassbar, was für eine Explosion gegen Ende dieses Titels abgefeuert wird. Traumhaft! Noch geiler ist es natürlich, wenn die heimische Anlage diese Stimmung nicht nur einfängt, sondern den Zuhörer vollkommen spüren lässt.
Was allerdings sehr viele Messtechniker vergessen, ist, dass Hochleistungsgeräte – also wirklich neutrale Komponenten – dir wie eine Lupe zeigen, was in der Kette nicht stimmt. Und zwar selbst außerhalb des reinen Messschriebes. Leider spielt die Industrie da oft ein anderes Spiel. Der größte Teil der High-End-Szene ist mittlerweile darauf bedacht, Musik so groß und spektakulär wie möglich zu hören. Warum? Weil die High-End-Industrie gefühlt jedes Jahr eine neue „Klangsignatur“ braucht, um neue Geräte zu verkaufen. Mal ist es „analoge Wärme“, mal „hyper-detaillierte Auflösung“.
Hey, ihr Mackernianer! Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, warum euer Verstärker manchmal „schwitzt“, obwohl er genug Watt auf dem Papier hat, oder warum bestimmte Lautsprecher euren Amp in die Knie zwingen, dann seid ihr hier richtig. Heute tauchen wir tief in die Welt der Intermodulationsverzerrungen
Das Dante-Protokoll (Digital Audio Network Through Ethernet) ist eine von Audinate entwickelte Technologie, die die Übertragung von Audio- und Steuerungsdaten über IP-Netzwerke (Ethernet) ermöglicht. Es hat sich in der professionellen Audiowelt als Marktführer etabliert und bietet eine zuverlässige, skalierbare und hochqualitative Lösung für Audioübertragung.
Einer der ersten Pioniere des Gangsta Raps war Schoolly D aus Philadelphia. Sein 1985 erschienener Song „P.S.K. What Does It Mean?“ thematisierte die kriminelle Kultur und das Leben in der Stadt, was viele als ersten echten Gangsta Rap betrachteten. Ice-T aus Los Angeles nahm diesen Stil auf und brachte mit seinem Song „6 in the Mornin’“ (1986) einen weiteren Meilenstein hervor. In diesem Track beschreibt er das Leben eines Gangsters aus der Sicht eines Drogenhändlers und Kriminellen – ein Thema, das bald im gesamten Genre zum Standard wurde.
„Fabula Suite Lugano“ ist eine faszinierende musikalische Erzählung, die durch die Aufnahme in einem Festivalkontext eine lebendige, fast performative Qualität erhält. Wallumrød hat für dieses Werk eine starke Orchestrierung gewählt, die weit über die traditionellere Besetzung von Jazz-Ensembles hinausgeht und mit einer Mischung aus akustischen Instrumenten sowie einer gezielten Nutzung von Elektronik arbeitet.
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